Super beliebt! Diese veganen Bratlinge aus roten Linsen sind super schnell zuzubereiten und schmecken auch den normalen jungen Erwachsenen :-). Das Rezept habe ich kürzlich im Internet gesehen, nachgekocht und viel Lob bekommen.

Rezept für 8 Bratlinge (s. Foto):

285 g rote Linsen, nur 2 Stunden z.B. am Nachmittag einweichen lassen. Danach in die Küchenmaschine mit S-Messer geben. Dazu gebe ich:

1 mittelgroße Möhre, geraspelt
1 Schalotte (bzw. 1 kleine Zwiebel), gehackt
15 g Petersilie, gehackt (oder etwas weniger, weil noch nicht so viel wuchs…)
2-4 Knoblauchzehen, gepresst (die Knoblauchzehen jetzt im Februar sind alle „Softneck“-Varianten, die weniger intensiv sind als die im Herbst frischen „Hardneck“-Knoblauche mit dem harten getrockneten Stängel. Von den Softneck (mit dem weichen Stängel) habe ich also doppelt so viel genommen, wie empfohlen war: 4 Stück
1 TL Salz
1/2 TL schwarzen Pfeffer, frisch gemahlen
1 EL Tomatenmark

Alles mit der Küchenmaschine mixen. Ab und zu mit dem Teigschaber die Masse wieder herunterschieben. Aber alles in allem ist diese Menge recht zügig fertig. Dann einfach so, also vegan und ohne Ei, zu Bratlingen formen. Wie man sieht, hält die Masse wirklich gut zusammen. Pfanne mit einer minimalen Menge Olivenöl etwas heiß werden lassen und die Bratlinge vorsichtig auf der ersten Seite anbraten, Vorsichtig wenden und die zweite Seite braten. Die Linsen sollen auch innen gut gar werden, daher nicht zu scharf anbraten, wie ich das in der ersten Pfanne (links) gemacht habe. Die zweite Pfanne (rechts) zeigt das Ergebnis, wenn man nur moderate Hitze einstellt. Diese Bratlinge wurden hübscher 🙂 Warum ich heutzutage wirklich – anders als noch von Dr. Bruker empfohlen – für eine wirklich fettarme Ernährung plädiere, erzähle ich im nächsten Blogbeitrag.. Diese Bratlinge sind da eben ein Kompromiss, der den an fett gebratenes Essen gewöhnten Menschen zeigen soll, dass da noch viel mehr geht und das Essen trotzdem lecker sein kann.

Ich habe dazu Kohlrabigemüse mit Kartoffeln serviert. Ich hätte auch Möhrengemüse machen können oder irgend ein anderes Gemüse. Und Salat vorweg gibt´s ja sowieso immer bei uns… Guten Appetit!

P.S. – Ja ich sollte mir mehr Mühe geben und das Essen leckerer für´s Foto dekorieren. Das hole ich demnächst nach 🙂 Manchmal muss es einfach schnell gehen.

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